Obwohl Breitling für seine Luftfahrt-inspirierten Werkzeuguhren bekannt ist, scheut es nicht, das andere Ende des Spektrums zu erforschen. Tatsächlich hat der Schweizer Uhrmacher 1957 seine erste Tauchuhrkollektion, die Superocean, im Jahr 1957 (oben, links) herausgebracht, in einer Zeit, in der die Kategorie der Uhren mit dem Debüt von Leuten wie dem Omega Seamaster, Rolex Submariner, Blancpain Fifty Fathoms und IWC Aquatimer.
Seit etwas mehr als sechs Jahrzehnten greift Breitling mit dem Superocean Heritage II die epochale Kollektion wieder auf und greift dabei auf das ursprüngliche Design zurück, während die neue Version einen Hauch von Modernität erhält.
Die geriffelte unidirektionale Lünette, die mit einem elastischen Keramikring gekrönt und bei 12 Uhr mit einem lumineszierenden Marker markiert ist, erscheint wie eine kleine Verbesserung, ist aber eine praktische Verbesserung, da sie die Taucheigenschaften noch robuster macht.
Das flache, entspiegelte Saphirglas, große schwertförmige Zeiger und markante, facettierte Stundenmarkierungen, die mit Lumen ummantelt sind, verbessern die Lesbarkeit und geben dem Werkzeuguhr-Stempel zusätzlichen Glanz.
Unter der Haube befindet sich das automatische Calibre B20, das COSC-zertifiziert ist und eine Energiereserve von 70 Stunden bietet. Für die Aufzeichnung basiert das Werk auf Tudors Calibre MT5612 - das Ergebnis einer beispiellosen Zusammenarbeit zwischen beiden Marken.
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