
Seit ihrer Gründung vor mehr als 50 Jahren hat die Ingenieur von IWC Schaffhausen erfolgreich bewiesen, dass makelloses Engineering, höchste Funktionalität, Robustheit und Schönheit sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern durch ihre perfekte Kombination einen ästhetischen Triumph des Engineerings ans Licht bringen. Dies geschieht, wenn jeder Aspekt einer Uhr in Harmonie ist. Die neue Ingenieur in ihrem 40-mm-Edelstahlgehäuse mit integriertem IWC-Armband-System ist mit dem Manufakturwerk der Manufaktur 80111 ausgestattet, das auf den Spuren des alten Ideals folgt: Die einfache aber perfekte mechanische Uhr mit drei Zeigern, Datumsanzeige und nichts anderes.
Was äußerst subtil aussieht, bietet nicht mehr als einen Hauch von Eleganz aus dem versilberten Zifferblatt und den rosévergoldeten Zeigern und Indizes. Zugegeben, die Ingenieur-Modelle, die in den 80er Jahren der Ingenieur SL folgten, haben schon so subtile Anspielungen auf ihre jeweilige Klasse gemacht, die sich unter dem Zifferblatt oder, genauer gesagt, hinter dem Saphirglasboden, wo die 80111calibre Manufakturbewegung steht im Mittelpunkt; es unterscheidet sich von seinem Vorgänger, dem Kaliber 80110, durch die geringere Höhe seiner Bewegungsarbeit und infolgedessen durch ein flacheres Zifferblatt. Diese interessante Sicht auf das Innenleben einer Ingenieurin wurde dem Träger der Uhr bisher verwehrt, weil der weiche Eisenkasten dies ausschloß, was vor allem bei Tätigkeiten mit hohen magnetischen Feldstärken seine unbestreitbare Nützlichkeit zeigt. Die neue Ingenieur Automatic, Ref. 3228, ohne diesen extremen Schutz gegen Magnetfelder aus. Die Ingenieur Ref. 3227 aus Edelstahl oder Titan sowie die Familie der Pilotenuhren mit Magnetfeldschutz bieten diese Anlage weiterhin an.
Der Reiz der neuen Ingenieur Automatic ist die weniger spezialisierte und damit deutlich leichtere und schlankere Alltagsuhr. Es verfügt über mechanische Eigenschaften, die in seiner Bewegung verborgen sind: Dazu gehören vor allem das automatische Pellaton-Wickelsystem und das eingebaute Stoßdämpfersystem mit dem gefederten und zusätzlich gepufferten Rotor. Diese Maßnahmen machen es zu einer der robustesten Uhren, die derzeit überall auf der Welt produziert werden. Diese innovativen technischen Eigenschaften werden ausschließlich von IWC Schaffhausen verwendet.
Die Designer haben auch ihr besonderes Augenmerk auf das optische Erscheinungsbild gelegt: Das versilberte Zifferblatt erhält vom inneren Kreis, der mit dem kleinen "I" -Logo der Ingenieurin strukturiert ist, eine besondere Tiefe, die genau dem Radius des Stundenzeigers entspricht. Der Minutenzeiger tritt mit vergoldeten Indizes aus dem äußeren, matt versilberten Segment heraus. Der zentrale Sekundenzeiger ist etwas länger und ragt etwas weiter in die äußeren Sekunden- und Stundenmarkierungen hinein. Funktionalität im Detail zählt hier - ohne Zugeständnisse. Die IWC-Armbandarchitektur mit ihrem ansprechenden Zusammenspiel von gebürsteten und polierten Gliedern verleiht der Einheit, die aus der Uhr und dem Armband besteht, vollständige Harmonie.In der Serie der neuen Ingenieur-Modelle geht die Automatic im 44-mm-Hightech-Gehäuse aus Keramik und Edelstahl in neue Dimensionen vor. Im Innern des Kaliberwerks 80111 läuft ein unerschütterlicher hochentwickelter Antriebsmechanismus der Extraklasse.
IWC Schaffhausen hat eine lange Tradition als Technologie-Kraftwerk. Als erste Manufaktur, die Titan und Keramik in der Uhrmacherei verwendet, hat sie die längste Erfahrung in der Bearbeitung von Hightech-Materialien. Sozusagen konvergiert der Ingenieur Automatic 44 mm: Nur der Mittelteil des dreiteiligen Gehäuses ist aus Edelstahl, während die Lünette und die verschraubte Glashalterung für den Gehäuseboden aus schwarzer Keramik bestehen Material. Das Werk der Manufaktur 80111, das in jeder Hinsicht unerschütterlich ist, dient hier als mechanischer Uhrantrieb. Im Gegensatz zum Vorgängermodell Kaliber 80110 hat es eine geringere Bewegungsarbeitshöhe, die ein schlankeres Design für das Zifferblatt ermöglicht. Es behält jedoch das gleiche Pellaton-Wickelsystem und das gleiche eingebaute Stoßdämpfungssystem, was auch den härtesten Stößen oder Vibrationen standhält. Auch in anderen Hinsichten verzichtet die sportliche Uhr auf ihre Ingenieursaffinität: Das typische Ingenieur-Styling des Zifferblatts wird durch zwei Elemente optisch leichter gemacht, die im Bereich der Minutenschritte "12.00" und "6.00" ähneln den Bremssätteln von Rennwagen. Für diese Ingenieur hat auch der Ort, wo das Gehen rau und unangenehm sein kann. Die Verwendung der High-Tech-Keramik, Zirkonoxid, ist dabei nicht nur eine attraktive Designidee. Die Verwendung dieses kratzfesten Materials eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen eine Uhr am häufigsten mit Stößen, Stößen oder Kratzern in Berührung kommt und dadurch "Reibungsverlusten" ausgesetzt ist. Der obere Teil des Gehäuses trägt deutlich die Hauptlast.

Die Ingenieur Automatic 44 mm ist etwas schlanker und leichter als die klassische Ingenieur Ref. 3227. Er verzichtet zum Schutz vor extremen Magnetfeldern zum einen auf das Weicheisen-Innengehäuse und bietet damit erstmals einen ungehinderten Blick auf die Bewegung des Kalibers 80111 durch das Saphirglas zurück; Auf der anderen Seite hat das Kaliber selbst eine schlankere Konfiguration. Den höchsten Tragekomfort bietet das weiche Armband, mit dem die Uhr am Handgelenk befestigt ist.Bitte sehen uhren fake oder Rolex Explorer
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